Jahr 2019

 

 

Neues Jahr, neues Glück und hoffentlich nicht zu viel Arbeit.

 

 

 

 

 

Die Arbeiten werden der Reihe nach aufgeführt.Erste Arbeiten des Jahres zuerst und so weiter und so weiter.

 

 

 

 

Am 8.- und mit 10 Januar haben Olaf und er Holz für das Haus von Olaf gefällt, entastet, geschnitten, transportiert, gespaltet und im Anhänger zu seinem Haus gebracht, satte 3 Anhänger voll. Im gleichem Zug fällten sie auch einen Baum miteinander welcher auf dem Nachbargrundstück auf der Stromleitung lag und die Gefahr bestand, dass die Leitung reisst. 

 

Eine schöne kurzweilige Teamarbeit.

 

 

 

 

Am 18. Januar haben er und Olaf angefangen oben beim Eingang die Wasserleitung aufzugraben und tiefer zu legen. Olaf half am ersten Tag mit und der Rest machte er halt dann selber fertig, wobei er wieder mal merkte, dass es zu zweit halt interessanter ist. Doch es musste gemacht werden und hat auch geklappt. Wieder was erledigt was schon lange hätte gemacht werden müssen.

 

 

 

Stall Leitung tiefer legen:

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Am 29. Januar legte er die Wasserleitung gleich unterhalb des Chemines und am 30.und 31. Januar unten beim Stall mit Olaf tiefer, damit diese nicht mehr gefrieren kann, bei normalen minus Temperaturen. Olaf brachte noch einen ganzen Sack mit Isolationsplättchen mit, welche sie dann zusätzlich auf das Wasserrohr legten. Bei der Pferdetränke wurde dies ebenfalls gemacht, einzig im Stall drinnen, war die Leitung isoliert und doch schon gut eingedeckt. Die Spitzarbeiten und das rauskratzten war doch echt mühsam, aber zu zweit hat es ihnen trotz allem, Spass gemacht. Danke an dieser Stelle Dir Olaf ganz herzlich.

 

 

 

 

Im Mai, dieses Jahr sehr spät, konnten die Gartenarbeiten in Angriff genommen werden. Gartenbeete auffüllen und anpflanzen, Vorgarten bepflanzen und Unkraut entfernen, Hecke schneiden ect. ect. Bei der hecke hatte er hilfe von David, danke viel mal.

 

 

 

 

Vom 6 - 17.7 2019  erstellte er und Agnes mit David und Bertrand die Garage für den Beni, welche Chnuschtis gekauft haben. Jeweils nur in den Abendstunden, da die Helfer tagsüber arbeiten mussten. Vielen vielen Dank.

 

 

 

 

Am 20. September begann er mit der Renovation der Mauer oberhalb des Essraumes welche gemacht werden musste weil, bei Regen das Wasser durch die undichten Ritze runter lief in den Essraum. Dieser war dann sehr feucht. Mann musste also die Fugen alle 2-2,5 cm tief entfugen um dann mit der Fugenmörtelmaschine neu zu verfugen. Er bereitete alles vor, heisst: alter Mörtel rausspitzen, abdampfen und zusammenputzen sowie Baugerüst besorgen und aufstellen. Giom mit Bruder und Clod kamen dann um die Fugen zu füllen, wobei er und Clod  den Mörtel zubereiteten und transportierten und Giom mit Bruder das Material verarbeiteten.